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Traditionelles „Beste Männer Essen“ der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367!

Wie in jedem Jahr, luden auch diesmal die „Besten Männer“ der HSG ihre Schützenbrüder zu einem feierlichen Abend und Essen ein. 60 Schützenbrüder kamen der Einladung nach. Dieses Mal blieben wir in unserem Schützenhaus, wo unser Wirt, Jörg Range mit seinem Team uns bestens versorgte. Begrüßt wurden alle vom Ältesten der Besten Männer, Georg Coordes, der eine emotionale Rede hielt. Nach dem Schmaus wurde dann der beste Mann der „Besten Männer“ gekürt. In diesem Jahr gewann, den neu gestifteten Pokal und silbernen Becher, Alfred Kellner mit einem 92-Teiler.

Der Dank der Schützenbrüder geht an folgende „Beste Männer“ die uns diesen wundervollen und harmonischen Abend spendiert haben.

Georg Coordes, Alfred Kellner, Paul Bardurczyk, Ansgar Lehne, Kai-Uwe Wulf-Sterr, Gerd Behringer, Andreas Spieckermann, Franz Stollberg, Jonas Meyer, Gordon Mac Donald, Andreas Marschler, Phillipp Heil und Udo Willkomm.

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Vorsitzender Hagen Heuer mit dem „Besten Mann der Besten Männer“, Alfred Kellner im Schützenhaus der HSG von 1367!

Die Tradition verbindet!

Seitdem 1367 Schützen und Harsumer Männer gemeinsam in der Schlacht bei Dinklar, gekämpft haben und gegen einen übermächtigen Gegner aus Braunschweig gewonnen haben, verbindet beide eine langjährige Freundschaft.

Jedes Jahr im November treffen sich Schützen der Hildesheimer Schützengesellschaft und den Harsumer Reiheleuten zum 16. Vergleichsschießen. Jeweils 20 Schützen je Verein treten in einem K.O.-Schießen gegeneinander an und nur der jeweilige Sieger (es zählt der Beste der 5 Wertungsschüsse) kommt eine Runde weiter. Dieses „Mann gegen Mann-Schießen“ geht so lange, bis nur noch 5 Schützen überbleiben. Diese schießen dann das Finale aus. Hier muss der jeweils schlechteste Schütze ausscheiden. Unter den letzten 5 waren 3 HSG-Schützen und 2 Mitglieder der Reiheleute.

Burkhard Hartmann, von den Reiheleuten, der bis zum letzten Schluss jedes Stechen gewann, das letzte gegen den Vorjahressieger Thomas Gebke, holte den Pokal zum 6. Mal nach Harsum. Nach dem spannenden Wettkampf und einer emotionalen Siegerehrung, genossen alle gemeinsam in gemütlicher Runde Braunkohl mit Wurst, Bauchfleisch und Kartoffeln und dass ein oder andere Kaltgetränk. Eine gute Runde die sich erst in den späten Abendstunden auflöste. Voller Vorfreude erwarten alle das nächste Schießen bei den Harsumer Reiheleuten im nächsten Jahr, wo sich die Hildesheimer den Pokal zurückholen wollen.

 

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Vorsitzender der HSG, Hagen Heuer mit dem glücklichen Sieger, Burkhard Hartmann und dem Chef der Reiheleute, Konrad Steinmann.

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Schießen auf die Ledebur-Ketten bei der HSG

Fast 100 Schützen in insgesamt 29 Mannschaften waren zum Start angetreten, um der Tradition zu folgen.

Nach den in Hildesheim stationierten Bataillonen und dem Ehemaligenverein der 79er, schießen seit ein paar Jahren die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hildesheim die Ledebur-Ketten unter sich aus.

Mannschaftssieger wurde in diesem Jahr die Mannschaft der FFW-Einum 1 mit 300,9 Ringen, mit Andreas Marschler, Gerhard Mikutta, Bernhard Lange und Siegfried Preuße vor der Stiftung 1 mit 297,4 Ringen und der FFW Himmelsthür 3 mit 293,2 Ringen.

Im Einzelwettbewerb gewann Andreas Marschler von der FFW Einum, mit 104,4 Ringen vor Jan Minnrich von der FFW Drispenstedt 2 mit 102,5 Ringen und Valentin Heimann von FFW-Stadtmitte 2 mit 101,8 Ringen.

Den besten Schuss des Tages, einen 13,34 Teiler, erzielte Andreas Niemeyer von der FFW-Stadtmitte und gewann somit den Günter Gode Gedächtnispokal. Alle Sieger erhielten neben den Pokalen auch Sachpreise und haben nun die Ehre, diese traditionsreichen Ketten beim Schützenausmarsch im kommenden Jahr zu tragen.

Anschließend genossen die Mitglieder FFW und die Schützenbrüder der HSG das gemeinschaftliche Essen - und ja, ein wenig gelöscht wurde auch noch.

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Der 1.Vorsitzender der Hildesheimer Schützengesellschaft von 1367 Hagen Heuer mit den Gewinnern des Ledebur-Ketten-Schießen.

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